Die meisten „Reiter-Patienten“ präsentieren sich mit Beschwerden im Lendenbereich. Einseitige Schmerzen im Iliosakralgelenk, ausstrahlende Schmerzen ins Bein, Bewegungseinschränkungen oder vermindertes „Fine-Tuning“ beim Reiten sind die häufigsten Probleme.

 

Da der Sitz und das Schwingen des Beckens vom Reiter die wichtigste Hilfe beim Reiten ist, führen solche Einschränkungen zu Problemen in der Kommunikation mit dem Pferd.

 

Viele Reiter haben eine Instabilität im unteren Lendenbereich. Das ständige Kippen des Beckens bringt die unteren Lendensegmente von der Beugung in die Streckung. Bei der vollen Beugung gibt es mechanischen Druck auf den vorderen Teil der Bandscheibe. Eine starke und ausdauernde tiefe Bauchmuskulatur ist der Schlüssel, um diesen mechanischen Stress auszugleichen.

 

Hinzu kommt außerdem die einseitig belastende Stallarbeit. Beobachten Sie sich beim Misten, Hufe auskratzen und Satteln.

 

Gerade für Reiter, welche erst im erwachsenen Alter mit diesem Hobby angefangen haben ist ein zusätzliches gezieltes Muskeltraining wichtig. Reiter, welche seit Kindheitstagen reiten haben oftmals eine ausreichend ausgeglichene Muskulatur.  

Kontakt

Chiropraktik für Pferd und Reiter

Julia Krapf

Heilpraktikerin, MChiro, Animal Chiropractor

Friedrich-Ebert-Straße 124

34119 Kassel

 

Telefon

0561 76604481

 

 

E-Mail

mail@chiropraxis-krapf.de

 

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular

 

Impressum

 

 

Termine nach Vereinbarung

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Chiropraktik für Pferd und Reiter